Dreieich steht auf! - Infokanal
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Infokanal für Termine aller Protestarten in Dreieich. Wir posten auch Eure Fotos und Videos.

Einsendungen an:
dreieich-steht-auf@protonmail.com
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Nein, war wirklich nett, da kommt man zur nächsten Veranstaltung, auch ohne Einladung, sehr gerne wieder.

Und noch ein Servicetipp an die Veranstalter(klar lest ihr hier mit):

Da 2/3 der Bevölkerung mittlerweile Angst haben ihr Meinung frei zu äußern, wird es halt immer schwerer Menschen auf die Strasse zu bekommen. Lege ich meine Veranstaltung dann noch parallel zur BuLi, tja dann bleiben halt viele vorm Fernsehapparat auf der Couch und die vielen, vielen Ordner (spielen heute dort eigentlich noch die Stones) bohren in der Nase.
"Dreieich bleibt bunt! Jetzt Farbe bekennen!" Das waren die frommen Wünsche der #Bündnisgrünen aus dem schönen Dreieich im Landkreis Offenbach.

Ein paar unsere Mitstreiter von #DreieichStehtAuf wollten deren demokratische Gesinnung, Toleranz und Fähigkeit bzgl #RichtigErinnern auf die Probe stellen und zeigte den Grün*Innen die sechs Schilder oben links...

Die Reaktion der Meute war eindeutig: "Nazis raus", "Ihr Spasten", "Scheiß AfD".

Willkommen im besten #Dreieich aller Zeiten. Heuchler entlarvt!

t.me/querdenken_615
In Erinnerung an einen ganz Großen unserer Zeit, der gerade in der Coronazeit seinen Mitmenschen den entscheidenden Halt und Kraft gegeben hat.

...Ach, Gunnar. Nun bist du gegangen. Auch wenn es für niemanden, der von deiner Krankheitsgeschichte wusste, überraschend sein konnte, so schwer ist es jetzt trotzdem. Wer dir nahe stand, konnte sehen, wie du der Welt immer mehr entwichen bist, wie du auf Raten gegangen bist. Du bist virtuell ins Leben vieler Menschen gekommen, virtuell gingst du nun, als Nachricht in einem Gruppenchat, die man hoffte, nie zu bekommen.

Wir sind uns im Jahre 2020 zum ersten Mal begegnet. Dein Kanal war noch kleiner, vielleicht 50 000 Follower, aber du fielst mir mit deinen Videos auf. Gerne hätte ich dich als Feuilleton-Leiter für das kleine Schweizer Magazin gewonnen, bei dem ich damals arbeitete. Es wurde nichts draus, aber gemeinsam starteten wir wenige Monate später den „Appell für freie Debattenräume“, den 200 bekannte Persönlichkeiten und über 20 000 gleichgesinnte Menschen unterschrieben, viele davon Leser der ersten Stunde dieser Publikation, die daraus entstand. Du warst damals noch Lehrer an einem Gymnasium, ich noch Kolumnist einer großen Schweizer Zeitung. Dein Kanal überstieg nun die Marke von 100 000 Followern.

Man lernt doch jemanden am besten kennen, wenn es darauf ankommt. Die Cancel Culture grassierte, die öffentlichen Debatten waren eine Witzveranstaltung geworden. Wir schrieben in Windeseile einen Appell, mit etwas Kühnheit im Nacken, aber mit kleinem Kloß im Hals. Denn die ganze Aktion hätte furchtbar schief gehen können. Doch du brachtest von Anfang an eine unglaubliche Unbekümmertheit in das Thema, frei nach dem Motto aller Macher: „Was soll schon groß schiefgehen?“ Alles geschah organisch, fast wie von selbst. Die Zusammenarbeit mit dir war immer herrlich leicht.

Ich erinnere mich gut, kurz vor der ersten Sendung mit dir, in welcher wir den Appell erstmals ankündigten wollten, lief ich aufgeregt in meiner Zürcher Wohnung herum. Sollten wir uns nicht noch etwas absprechen? Irgendein Briefing machen? Du warst bis 15 Minuten vor der Sendung noch Fußball spielen, erfuhr ich dann kurz vor der Sendung. Das warst ganz Du. Das Gespräch ergab sich von selber. Es kam alles aus dem Herzen und dem Moment. Authentizität geht nicht mit Script. Danach zocktest du live auf YouTube ein Videospiel. Ein bisschen ein Rätsel bliebst du wahrscheinlich für viele. Doch durch Spaß und Ernst gabst du den schwierigen Dingen automatisch eine Einfachheit. So kamst du dem Verständnis leichter näher. In allen Gesprächen, die du führtest, war für jeden immer dieses Verstehenwollen spürbar, diese Neugier und Sehnsucht, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Corona alarmierte uns beide gleichermaßen. Konnte das wirklich deren Ernst sein? Plötzlich war da dieses Narrativ. Doch da war auch jemand, der laut und immer wieder an inzwischen Hunderttausende auf YouTube sagte, auch weil er nicht anders konnte, „Ich mach da nicht mit“ : Dieser eine warst du, Gunnar Kaiser. Und du hast allein damit ein Zeichen gesetzt, das besser wirkt als jedes lehrreiche Video oder auch deine vielen Stunden im Klassenzimmer vor deinen Schülern. Du warst dadurch ein Vorbild, wurdest ein Symbol für den Widerstand. Du zeigtest, dass es möglich ist. Du zahltest den Preis des Ausgestossenwerdens, den viele kennen, doch du lebtest den Prozess auch noch öffentlich vor und durch: Diffamierung in Leitmedien, Aufgabe des Lehrerberufs, gecancelt von einer „liberalen“ Stiftung. Unbeirrt machtest du weiter, du klammertest dich nicht ans Weltliche, die Welt des Geistes gab dir mehr. Damit machtest du unendlich vielen Leuten Mut.

Schnell wurde klar, die Cancel Culture war nur die Blaupause vor dem Corona-Theater, die Generalprobe. Du Gunnar, legtest mit deiner Arbeit schon früh die Schablone frei, die sich hinter dem medialen Propagandakrieg rund um Maßnahmen und Impfstoffe verbarg. Der Ursprung des Totalitarismus bei Hannah Arendt; die Medikalisierung des Lebens bei Illich; die Elemente der Technokratie bei Ellul.
Du hast komplexe akademische Konzepte für jeden Zuschauer verständlich gemacht, sie ins hier und heute übersetzt, deine eigenen Ideen und Interpretationen beigefügt. Gab es jemanden im deutschsprachigen Raum, der in den letzten Jahren vor mehr Zuschauern die Fackel der Freiheit höher in den Himmel gereckt hat als dich?

Du beschriebst das Monströse, statt sich vor ihm zu verstecken. Du gabst dem Widerstand einen intellektuellen Resonanzboden, auch dank einer Traube von klugen Redakteur(innen), die du um dich schartest. Viele meiner Texte hast du vertont, wir schauten gemeinsam zu, wie sie in den Youtube-Himmel schossen, bevor sie von der Flugabwehr der Zensoren demoliert wurden. Wir haben es uns nicht ausgesucht, aber wir waren plötzlich Waffenbrüder in einem seltsamen, ungleichen Informationskrieg. Ich habe in dieser Zeit einen echten „Unbrechbaren“ kennengelernt. Jemanden, der aus einem geistigen Material gemacht ist, das nicht nachgibt. Wo Wort und Tat in engstem Verhältnis stehen. Wie viele Menschen können das von sich behaupten?

Unser Appell brachte viele Akteure des Widerstands, die davor verstreut und vereinzelt vor sich hinarbeiteten, näher zusammen. Wir waren plötzlich „die Vermittlung“. Die Wege wurden kürzer, der Widerstand formierte sich stärker heraus. Das war während Corona von unschätzbarem Wert. Dein Wirken, lieber Gunnar, und wer will das leugnen, brachte Menschen zusammen, eigentlich überall, wo du warst. Du hast Menschen zum Denken angeregt und ins Handeln gebracht. Wo du warst, war Spaß, Musik, Spiel, Begegnung, Gespräch – wo du warst, war Leben. Durch dich kreuzten sich Lebenslinien. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung: Die Freundin an meiner Seite war bis zu einer schicksalhaften Begegnung in Zürich mal deine Redakteurin. Du plantest ein Refugium und eine Begegnungsstätte für kritische Geister, noch viele Seminare, Interviews und Bücher.

Die virtuelle Welt, die dich und dein Wirken immer umgeben hat, denn du wirktest über den Äther des Netzes, ist nun der Raum für dein Vermächtnis. Denn deine Botschaften, Texte und Videos, sie bleiben. Du hast mit deiner Arbeit kleine und größere Informationsquellen im Internet installiert, zwischen den Schützengräben der Zensoren und Hater und gegenüber einem oft ratlosen Mainstream. Diese Quellen sprudeln weiter und hoffentlich in alle Ewigkeit.

Der deutsche Journalismus verliert ein verkanntes Juwel, ich persönlich einen seltenen Freund.

Quelle:
Media is too big
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Auf den Tag genau heute vor 2 Jahren!

"Dreieich steht auf - Montagsspaziergang"

Welch ein tolle Erinnerung an liebevolle Menschen, bereichernde Gespräche und Gänsehautstimmung pur beim gemeinsamen Spaziergang durch die Gassen und zu den Plätzen unserer wunderschönen Heimatstadt.

Vielen Dank an jeden Einzelnen der unsere gemeinsame Montagabende zu einem unvergesslichen Moment mitgestaltet hat.

Fühlt euch gedrückt ihr Herzensmenschen!

Schnief...soooo scheee war's...
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Professor Klaus Stöhr drückt sich im WELT Interview zwar noch recht vorsichtig aus aber auch hier wird bestätigt, was wir Schwurbler, Aluhutträger und geistig verwirrten Corona-Maßnahmenkritiker über drei Jahre hinweg gebetsmühlenartig gepredigt haben.

Der vermeintliche Impfstoff hatte nicht die propagierte Wirkung, FFP2 Masken haben nicht geschützt und das RKI gehört nicht unter die Schirmherrschaft des Gesundheitsministeriums. Sämtliche Möchtegern-Experten hatten den Auftrag zum gewünschten Panik-Ergebnis zu kommen, um die Mär der P(l)andemie schön lange aufrecht zu halten.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article250737560/Corona-RKI-Protokolle-zu-Krisenberatungen-veroeffentlicht.html

Archivierter Link
https://archive.ph/Znljl

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t.me/wirsindvielmehr
Die AfD-Fraktion wird in der nächsten Plenarsitzung des Landtags die Einsetzung eines Corona-Untersuchungsausschusses beantragen. Die dafür notwendigen 20 Prozent der Stimmen des Parlaments liegen vor, wie die AfD am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt gab. Der Antrag der AfD sieht 15 Ausschussmitglieder aus allen Fraktionen des Hessischen Landtags vor. Drei davon entfallen auf die AfD. Die drei Ausschussmitglieder der AfD werden Volker Richter, Andreas Lichert und Heiko Scholz sein.
Wir unterstützen natürlich die Mitglieder der Menschheitsfamile wieder am Samstag, 27.4 in FFM!

Abfahrt 11.45 Bürgerpark

Wer sich anschließen möchte, vorbei kommen oder PM schicken

💥 DIE GRUNDRECHTE SIND NICHT VERHANDELBAR 💥

Zivilisatorische Errungenschaften und individuelle Freiheitsrechte sind uns wichtig. Auch in Notzeiten dürfen diese nicht geopfert werden. Dies ist bereits geschehen und die Protagonisten dieser Notstandsagenda hören nicht einfach auf damit. Es sei denn, wir sagen laut und deutlich: NEIN!

Deshalb lade ich alle Menschen ein, sich den Demonstrationen am 27.04. anzuschließen. Wieder werden 10.000de von Menschen in Frankfurt, Hildesheim, Magdeburg, Bremen, Göppingen und Bern auf die Straßen und Plätze gehen und für unser aller Rechte demonstrieren.

Ich selbst werde die Demonstration in Frankfurt unterstützen und freue mich Euch dort zu begegnen. Von Mensch zu Mensch.

Mein Kanal:

t.me/RA_LUDWIG

Der Staat darf keinen unschuldigen Menschen töten!

Hier kann man Fördermitglied des ZAAVV werden:
https://zaavv.com/de-de/foerderverein

Hier kann man dem ZAAVV Spenden:
https://zaavv.com/de-de/spenden

Bitcoin:
https://www.vfamds.org/mit-bitcoion-unterst%C3%BCtzen
Ihr sollt nicht nur trauern und euer Mitleid bekunden. Ihr sollt wütend sein. Wütend auf die, die zugelassen haben, dass er und die vielen anderen Opfer dieser Tage überhaupt erst zu Opfern wurden. Wütend auf die, die den Krieg in unser Land, in unsere Fußgängerzonen und unsere Schulen geholt haben. Seid wütend, lasst aus Wut Protest wachsen und schützt die, die in Zukunft zu Opfern werden könnten.
Zustände wie in einer Bananenrepublik in Lateinamerika

An den Händen der Hassprediger gegen die Opposition klebt Blut!

Wer sich von dieser Propaganda aufhetzen und auf die Marktplätze treiben lässt, macht sich mitschuldig.