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💰 100.000 Unterschriften könnten in der Schweiz eine landesweite Volksabstimmung über die Aufnahme von Bitcoin in die Reserven des Landes auslösen

Bitcoin-Befürworter in der Schweiz haben eine Kampagne gestartet, um ein landesweites Referendum auszulösen, in dem die Schweizerische Nationalbank (SNB) aufgefordert wird, den Flaggschiff-Digitalwert in ihre Vermögensreserven aufzunehmen. Die Kampagne wird von Yves Bennaïm, Gründer und CEO von 2B4CH, einem gemeinnützigen Think Tank, geleitet, mit Unterstützung von Luzius Meisser, CEO der Vermögensverwaltungsgesellschaft Bitcoin Suisse.
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Holstein Kiel steigt zum ersten Mal in die Fußball-Bundesliga auf

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte steigt Holstein Kiel in die Fußball-Bundesliga auf. Durch das 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf kann der Club nicht mehr von einem der beiden direkten Aufstiegsplätze verdrängt werden.[mehr (https://www.tagesschau.de/sport/kiel-bundesliga-aufstieg-100.html)]
70 Prozent der Unternehmen litten im vergangenen Jahr unter Stromausfällen, die auch zu Produktionsausfällen und Maschinenschäden geführt haben. Das ist das Ergebnis einer stichprobenartigen Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter 1.000 Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen. Demnach erklärten 28 Prozent der antwortenden Unternehmen, von Stromausfällen von einer Dauer von über drei Minuten betroffen gewesen zu sein. 42 Prozent berichteten von Stromausfällen von unter drei Minuten. Kürzere Stromausfälle von bis zu drei Minuten werden von der Bundesnetzagentur nicht erfasst, können allerdings zu Schäden an Maschinen führen.

Für etwa ein Drittel (32 Prozent) der Unternehmen verursachten die Stromausfälle zusätzliche Kosten von bis zu 10.000 Euro, für 15 Prozent lagen die Kosten zwischen 10.000 und 100.000 Euro, zwei Prozent der Firmen beklagten sogar Kosten von über 100.000 Euro.

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WAS ICH IM DÖNERLADEN DENKE 😂

Wenn ich Döner essen gehe, denke ich immer: Na hoffentlich kommt jetzt kein Kevin Kühnert um die Ecke. Nachher erfährt er noch, das die im Dönerladen, die AfD wählen 😂

🇩🇪
Allen Mamas einen schönen Muttertag🌷
„Bin nicht käuflich“ – Kanzleramt macht Kläger zu Corona-Protokollen dubioses Angebot

Der Allgemeinmediziner Dr. Christian Haffner zieht nach einer erfolgreichen ersten Klage erneut gegen die Bundesregierung vor Gericht, um an die ungeschwärzten Protokolle des Corona-Expertenrates zu gelangen - doch das schien das Kanzleramt mit einem dubiosen Angebot verhindern zu wollen.

„Wir wollen alle Protokolle. Und zwar alle ungeschwärzt“ – das sagte Dr. Christian Haffner im Juli 2023 im Interview mit dem Nordkurier. Der Mediziner hatte über eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz alle Wortprotokolle des Coronaexpertenrates inklusive Notizen angefragt und diese schließlich auch erfolgreich eingeklagt.

Haffner erhielt jedoch nicht alle Ergebnisprotokolle und die, die er erhielt, waren an entscheidenden Stellen geschwärzt. Nun macht er sein Versprechen wahr und zieht erneut vor Gericht. Am Montag findet eine mündliche Verhandlung der Klage vor dem Verwaltungsgericht Berlin statt – obwohl das Kanzleramt das mit einem dubiosen Angebot scheinbar verhindern wollte.

Wie Haffner der Schwäbischen mitteilte, stellte das Kanzleramt seinem Anwalt kurz vor dem Verhandlungstermin eine neue Version der Protokolle zu, in der diese etwas weniger geschwärzt waren. In dem anhängenden Schreiben hieß es, dass man davon ausgehe, „dass sich durch die weitgehende Entschwärzung der Protokolle die Klage vollumfänglich erledigt hat.“ Doch das ist nicht alles.

Wie der Mediziner weiter berichtet, habe das Bundeskanzleramt versucht, ihn zu mit einem „Köder“ von einem weiteren gerichtlichen Vorgehen abzubringen: Wenn er die Klage am Montag fallen ließe, würden die Kosten des Verfahrens übernommen werden, habe man ihm angeboten. Doch „das werde ich nicht tun“, sagt Haffner der Schwäbischen – „Ich bin nicht käuflich. Und ich weiche sicher nicht zurück“.

https://apollo-news.net/bin-nicht-kaeuflich-kanzleramt-macht-klaeger-zu-corona-protokollen-dubioses-angebot/


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SCHWARZER HUMOR AM MORGEN
🥇 Bitcoin und eine Handvoll Altcoins sind in den letzten 24 Stunden um etwa 7–10 % gefallen. Hier sind mehrere Faktoren:

1. Diese Woche werden mehrere Makrodaten veröffentlicht, die die Anleger verunsichert haben. Insbesondere sinkt die Wahrscheinlichkeit von US-Zinssenkungen in diesem Monat und es gibt Gerüchte über mögliche Zinserhöhungserwägungen

2. In den letzten 24 Stunden wurden 115.804 Händler für satte 387,91 Millionen US-Dollar liquidiert.

3. US-Spot-BTC-ETFs verzeichneten gestern einen Abfluss von 161 Millionen US-Dollar

4. Hongkongs Bitcoin- und Ether-ETFs blieben hinter den Erwartungen zurück

5. RSI-Divergenzindikatoren deuten auf einen rückläufigen Trend hin, da er sich während der Einführung des US-BTC-ETFs im „überkauften“ Bereich befand

6. Immer mehr BTC-Miner nähern sich dem Abschaltniveau, da der Preis unter 57.000 US-Dollar fällt

Preisschwankungen sind ganz normal und manchmal gut für die Märkte.

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